Altersbedingte
Fruchtbarkeitsstörung

Unterstützung einer gesunden Follikelreifung und eines regelmäßigen Eisprungs

Kinderwunsch, wenn die Fruchtbarkeit bereits nachlässt?

In der westlichen Welt ist ein zunehmender Trend zur späten Mutterschaft zu beobachten. Jedoch nimmt die Fruchtbarkeit der Frau mit dem Alter naturgemäß ab. Die Hauptursache für die sinkende Fertilität liegt darin, dass die Zahl der Eizellen kontinuierlich geringer wird.

Die sogenannte ovariellen Funktionsreserve (FOR) kann Aufschluss darüber geben, ob genügend Eizellen in den Eierstöcken für eine natürliche oder künstliche Befruchtung verfügbar sind. Die Anzahl der im Ultraschall erkennbaren Follikel (Follikel-Monitoring) und der AMH-Wert werden zur Einschätzung der Eizellreserve herangezogen.

Der Pool an Eizellen, den eine Frau im Laufe ihres Lebens verbrauchen kann, ist bereits von Geburt an festgelegt. Das bedeutet, dass der Vorrat an Eizellen begrenzt ist und mit dem Alter abnimmt. Diese Eizellen im Ursprungsstadium (= Primärfollikel) werden später benötigt, wobei es sich dabei nicht um eine Einzige pro Monat handelt, sondern in jedem Zyklus eine größere Menge an Eizellen (= Kohorte) heranreift. Daraus wird ein dominanter Follikel (= Eibläschen) ausgewählt, welcher zum „sprungreifen“ Follikel heranwächst. In der Zyklusmitte erfolgt schließlich der Eisprung.

Jeden Monat wächst so im besten Fall eine befruchtungsfähige Eizelle heran. Ein regelmäßiger Zyklus mit Eisprung bildet dabei die Grundlage für eine erfolgreiche Befruchtung durch die Samenzelle des Mannes und erhöht in weiterer Folge die Chance auf eine Schwangerschaft.

Das Alter als Einflussfaktor

Das Alter stellt einen wesentlichen Faktor im Zusammenhang mit einer eingeschränkten Eizellreserve dar. Die Abnahme der Eizellreserve wird durch oxidativen Stress beschleunigt. Man spricht von „Ovarian Aging.“

Oxidativer Stress

Der oxidative Stress in den Eierstöcken nimmt im Alter der Frau zu und wird durch einen zu hohen Anteil freier Radikale im menschlichen Körper ausgelöst. In Kombination mit einer schwachen Abwehr (Mangel an Antioxidantien), führt dies zu einer schnelleren Alterung der Ovarien (= Eierstöcke) und hat so negative Auswirkungen auf die Eizellreserve.

PROFERTIL® female schützt die Ovarien vor oxidativem Stress und hilft, die ovarielle Alterung bei Frauen über 35 Jahren zu verlangsamen. Dies unterstützt eine gesunde Follikelentwicklung sowie einen regelmäßigen Eisprung.

Ein regelmäßiger Menstruationszyklus und Eisprung zeigen die antioxidative Wirkung von PROFERTIL® female in den Ovarien.

AMH (Anti-Müller-Hormon)

Das Anti-Müller-Hormon (AMH) gilt als ein zuverlässiger Marker der ovariellen Funktionsreserve bei Frauen über 35 Jahren. Es ist ein Hormon, das von antralen (unreifen) Follikeln in den Eierstöcken produziert wird.

Mittels Bestimmung des Serum-AMH-Werts, kann sozusagen eine Art Prognose abgegeben werden, wie lange sich eine Frau möglicherweise noch Zeit lassen kann, um ihren Kinderwunsch zu erfüllen oder vice versa, sich eher bald ihrem Kinderwunsch widmen sollte. In einer klinischen Studie mit Frauen über 35 Jahren konnte gezeigt werden, dass durch die dreimonatige Einnahme von PROFERTIL® female eine Erhöhung des AMH-Werts erreicht werden kann.

Zusätzlich konnte ein positiver Einfluss auf die Dicke der Gebärmutterschleimhaut nachgewiesen werden, was eine wichtige Voraussetzung für die Einnistung der befruchteten Eizelle ist.

Gut zu wissen:
Bei PCOS hingegen kann der AMH-Wert erhöht sein.