So senken Sie die Risiken
für die Schwangerschaft

Das Risiko von Fehlgeburten kann reduziert werden

PROFERTIL® female schafft bereits währen der präkonzeptionellen Einnahme (= vor der Befruchtung) optimale Voraussetzungen für die Gesundheit des Kindes und jener der werdenden Mutter. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die Einnahme nur bis zum Eintritt der Schwangerschaft erfolgen soll. Ab dem Zeitpunkt der bestätigten Schwangerschaft kann auf andere Präparate, sogenannte Schwangerschaftsvitamine, zurückgegriffen werden.

Mit seiner studiengeprüften Mikronährstoff-Kombination kann PROFERTIL® female zu einem erfolgreichen Schwangerschaftsverlauf beitragen. Gerade für Frauen, die vom PCO-Syndrom betroffen sind, ist bezüglich der metabolischen Störungen eine Einnahme von spezifischen Nährstoffen besonders wichtig.

Folgende Schwangerschaftsrisiken können auftreten:

  • eine Frühgeburt (Liegt vor, wenn das Kind vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt)
  • eine Fehlgeburt (Abort)
  • eine Praeklampsie bzw. Schwangerschaftsvergiftung (Hier liegt ein zu hoher Blutdruck vor und über den Harn wird zu viel Eiweiß ausgeschieden. Dies betrifft ca. jede 10. Frau)
  • ein Neuralrohr-Defekt bei Neugeborenen (Zum Beispiel ein „offener Rücken“ des Fötus. Dieser kann im schlimmsten Fall zum Tod im Mutterleib führen.)

Was ist eine Risikoschwangerschaft:

Es besteht lt. medizinischer Aussage die Gefahr einer Fehlgeburt oder einer Fehlbildung des Kindes.

Folgende Faktoren können ausschlaggebend sein:

Schwangerschaften über 35 Jahren werden häufig als Risikoschwangerschaft eingestuft. Mit zunehmendem Alter nimmt zudem die Fertilität naturgemäß ab. In diesem Zusammenhang ist die Einnahme von PROFERTIL® female mit seiner studiengeprüften Mikronährstoff-Kombination in Betracht zu ziehen. 

Ab 35+ steigt die Gefahr für eine Trisomie 18 oder 21

Darüber hinaus spielen Vorerkrankungen der werdenden Mutter eine Rolle. Zu diesen gehören neben Bluthochdruck, Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen auch chronische Erkrankungen wie Diabetes, Asthma oder Epilepsie. Auch eine Schilddrüsenfehlfunktion oder zurückliegende Erkrankungen an Leber, Niere, Lunge sowie Herz und Nervensystem können zu Komplikationen führen. 

Von Vater oder Mutter weitergegebene Erbkrankheiten können ebenfalls ein Risikopotenzial darstellen. 

Ist bereits eine Eileiterschwangerschaft oder eine Fehlgeburt bekannt, wird automatisch die Risikoeinstufung vorgenommen. 

Befindet sich das Ungeborene in Becken- oder Steißlage, ist eine normale Entbindung erschwert. Deswegen wird auch hier von einer Risikoschwangerschaft gesprochen.

Dank der Pränataldiagnostik, einer vorgeburtlichen Bestimmung, wird es möglich, viele Gendefekte frühzeitig zu erkennen. Ob diese Untersuchungen (z. B. eine Nackentransparenzmessung per Ultraschall zum Ausschluss einer Chromosomenveränderung) durchgeführt werden sollen, entscheidet die Schwangere bzw. das zukünftige Elternpaar eigenständig.

Das Risiko von Gestationsdiabetes reduzieren:

Weil sich während einer Schwangerschaft, die fachsprachlich auch Gestation genannt wird, der Stoffwechsel verändert, kann sich auch der Zuckerspiegel im Blut vorübergehend erhöhen. Insbesondere bei Adipositas (BMI>30) oder Übergewicht (BMI>25) kann eine Ernährungsumstellung zu mehr frischem Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Fisch sowie zu Eiern und Hülsenfrüchten das Risiko für Diabetes und damit für den Schwangerschaftsverlauf herabsenken.

Darüber hinaus kann eine starke Gewichtszunahme während der neun Monate zu Diabetes führen. Deswegen ist ein ausgearbeitetes Gewichts-/Diätmanagement hilfreich. In diesem Zusammenhang unterstützt PROFERTIL® female nicht nur die Fruchtbarkeit der Frau, sondern schafft durch die studiengeprüfte Mikronährstoff-Formulierung auch die besten Voraussetzungen für das Ungeborene und die werdende Mutter.

Auch tägliche Spaziergänge sowie Schwimmen und Gymnastik unterstützen gesunde Vital- und Blutwerte und senken damit das Risiko für eine problematische Gestation. In Verbindung mit Yoga, Entspannungsübungen und vielleicht auch meditativen Übungen kommt auch das innere Gleichgewicht in die richtige Balance.

Dass alle Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere genutzt werden, sollte selbstverständlich sein.

Schwangerenvorsorge ab 30 zur Risikominimierung:

In Europa zeichnet sich ein genereller Trend für eine spätere Schwangerschaft ab dem 30. Lebensjahr ab. Schon jedes 4. Baby wird hier von einer Frau geboren, die über 35 Jahre alt ist. Es ist auch völlig normal, sich Zeit zu lassen und die Berufsausbildung oder das Studium erst einmal zu beenden. Lt. Experten wird dieser Trend zur „späten Mutterschaft“ weiter anhalten und durch die Möglichkeiten der modernen Fortpflanzungsmedizin sogar noch zunehmen. Viele Frauen möchten deshalb rechtzeitig wissen, welches Risiko mit dem Austragen eines Jungen oder Mädchens ab 30 verbunden ist.

Bei „Spätgebärenden“ werden mit Ausfüllen des Mutter-Kind-Passes oftmals automatisch Kreuzchen in der Liste möglicher Risiken gemacht. Damit achtet der Arzt automatisch vermehrt auf bestimmte Werte und Befunderhebungen. Ein Plus, um Risiken für eine Schwangerschaft zu senken. Von Vorteil sind in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeiten der heutigen Geburtshilfe, mit der ernsthafte Komplikationen verhindert werden können.

PROFERTIL® female kann im Rahmen der Schwangerenvorsorge ab 30 die Risikominimierung dank der studiengeprüften Mikronährstoff-Formulierung unterstützen. Schließlich erhöht PROFERTIL® female nachweislich die Fruchtbarkeit der Frau und schafft darüber hinaus in der präkonzeptionellen Phase die besten Voraussetzungen für die kommende Schwangerschaft.

PROFERTIL® female kann im Rahmen der Schwangerenvorsorge ab 30 die Risikominimierung dank der studiengeprüften Mikronährstoff-Formulierung unterstützen. Schließlich erhöht PROFERTIL® female nachweislich die Fruchtbarkeit der Frau und trägt darüber hinaus dazu bei, die besten Voraussetzungen für die kommende Schwangerschaft zu schaffen.